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Der Verkauf Deines Unternehmens

In der Praxis wird eine gut laufende GmbH verkauft, indem sie vollständig übertragen wird. Dieser Vorgang ist ein üblicher Unternehmensverkauf.

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Checkliste: Wie verkaufe ich eine GmbH?

Eine GmbH zu verkaufen birgt kaufmännische und rechtliche Überlegungen mit sich. Mit der folgenden Checkliste, kannst Du überprüfen, ob Du alle notwendigen Vorkehrungen getroffen hast, um einen erfolgreichen Verkauf Deiner GmbH zu gewährleisten:

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Berücksichtigung von Strategie- und Finanzinvestoren

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Erstellung eines Firmen Exposés, NDA (Non disclosure agreement) und LoI (Letter of intent)

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Risikoüberprüfung durch Due Diligence

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Erstellung eines Unternehmensverkaufsvertrags

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Entscheidung über Share Deal und Asset Deal

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Berücksichtigung der Steuern beim GmbH Verkauf

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Klärung von Uneinigkeiten beim Unternehmensverkauf

Das Firmen Exposé, NDA und LOI

Zur Vorbereitung des GmbH-Verkaufs musst du Vorbereitungen treffen. Darunter solltest Du ein Unternehmensexposé erstellen. Es enthält wichtige und detaillierte Informationen über das Unternehmen. Außerdem solltest Du eine Non-Disclosure Vereinbarung (Geheimhaltungsvereinbarung) zwischen allen Beteiligten schließen. Die Bedingungen für den möglichen Verkauf werden in einem LoI festgehalten (letter of intent). Dieser stellt eine reine Absichtserklärung dar und wirkt nicht bindend für die Parteien.

Du bist nicht daran interessiert, Deine GmbH zu verkaufen, sondern möchtest liquidieren? Informiere Dich über die Liquidation der GmbH!

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Die Risikoüberprüfung mit Due Diligence

Möchtest Du Deine GmbH verkaufen, hat Dein potentieller Käufer ein Interesse an der Prüfung Deines Unternehmens. Eine solche Risikoüberprüfung wird üblicherweise mit der Erstellung eines Datenraums, einer Due Diligence erfolgen. Dort wird unter anderem die Struktur der Gesellschaft abgebildet und die Kapitalverhältnisse dargestellt.

Der Unternehmensverkauf-Vertrag

Verkaufst Du eine GmbH, werden die Bedingungen für den Verkauf in einem Unternehmenskaufvertrag festgehalten und gestaltet. Hier werden alle Details zu den Rechten und Pflichten des Käufers und Verkäufers festgelegt. Beispielsweise geht es um die Preisgestaltung, die Zahlungsmodalitäten und weitere wichtige Informationen.

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GmbH verkaufen: Welche Steuern kommen auf Dich zu?

Der Veräußerungsgewinn wird für den Verkäufer besteuert. Entscheidest Du Dich für einen Verkauf im Zuge eines Share Deals, fließt der Gewinn in das Privatvermögen des Verkäufer und wird mit der Abgeltungssteuer von 25% versteuert. Im Wege eines Asset Deals gilt die GmbH als Veräußerin und auf Kaufpreis bedingte Gewinn fällt die Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer nicht an.

Du möchtest mehr zur Besteuerung von Gewinnen beim Verkauf Deiner GmbH erfahren. Dann Buche Dir Dein individuelles Rechts- und Steuerberatungspaket!

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FAQ

Wann macht es Sinn, eine GmbH zu gründen?

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Eine GmbH ist immer dann sinnvoll, wenn Unternehmer ihre Haftung beschränken wollen. Während Einzelunternehmer mit ihrem Privatvermögen haften, ist die Haftung bei einer GmbH auf das Gesellschaftsvermögen beschränkt. Zudem hat die Rechtsform der GmbH allgemein einen guten Ruf bei Banken und anderen Unternehmen. Aus diesem Grund wird sie gern als Rechtsform gewählt, da man nach außen vertrauenswürdiger wirkt. Sie eignet sich auch für die Aufnahme von Investoren.

Warum eine GmbH gründen?

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Eine GmbH zu gründen, ist für Unternehmer attraktiv, die nicht ihr privates Vermögen gefährden wollen. Zur Absicherung wird bei der GmbH Gründung ein Stammkapital von 25.000 Euro auf ein Geschäftskonto eingezahlt, das aber im normalen Geschäftsgang verbraucht werden darf. Sinnvoll ist die GmbH für Gründer, die über ein hohes Privatvermögen verfügen und dieses gut schützen wollen. Will man Investoren ansprechen, ist oftmals die GmbH die attraktivste Rechtsform.

Was brauche ich für eine GmbH?

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Für die Gründung einer GmbH ist mindestens ein Gesellschafter nötig. Dieser kann gleichzeitig der Geschäftsführer sein. Oftmals stellt sich das Team einer GmbH aber aus mehreren Personen zusammen, die sich die Aufgaben teilen und das Stammkapital gemeinsam einzahlen. Stehen die Personalien fest, ist mindestens die Hälfte der 25000 Euro Stammkapital bei der Gründung auf das Geschäftskonto einzuzahlen. Dieses muss erst später auf die gesamte Summe aufgestockt werden. Zusätzlich benötigt die GmbH eine ladungsfähige Geschäftsadresse. Nach der Einzahlung des Stammkapitals erfolgt der Eintrag in Handelsregister und Transparenzregister. Beim Finanzamt muss für den Start der Geschäftstätigkeit außerdem eine Steuernummer beantragt werden.