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Was ist eine Kapitalgesellschaft?

Kapitalgesellschaft ist ein Oberbegriff für verschiedene Rechtsformen, wie beispielsweise die GmbH und die UG haftungsbeschränkt. Alle Gesellschaften, die unter den Oberbegriff Kapitalgesellschaft fallen, haben eines gemeinsam: Sie sind haftungsbeschränkt. Das ist besonders interessant für unerfahrene Gründer:innen. Mit der Haftungsbeschränkung bleibt das Privatvermögen der Gesellschafter:innen im Haftungsfall geschützt. Lediglich die Gesellschaft haftet mit ihrem vollen Vermögen.

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Wichtige Fragen rund um die Kapitalgesellschaft

Um zu entscheiden, ob eine Kapitalgesellschaft für Dich und Dein Gründungsvorhaben infrage kommt, solltest Du Dich mit verschiedenen Fragen auseinandersetzen. Unser Team beantwortet Dir in diesem Artikel die wichtigsten Fragen:

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Welche Arten von Kapitalgesellschaften gibt es?

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Wie gründet man eine Kapitalgesellschaft?

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Wie funktioniert die Haftung in einer Kapitalgesellschaft?

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Welche Vorteile und Nachteile hat eine Kapitalgesellschaft?

Welche Arten von Kapitalgesellschaften gibt es?

Da die Kapitalgesellschaften nur ein Oberbegriff für verschiedene Rechtsformen ist, findest Du hier einen Überblick über die Unterformen:

  • Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
  • Unternehmergesellschaft (UG haftungsbeschränkt)
  • Aktiengesellschaft (AG)
  • Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA)

Du bist Dir nicht sicher, welche Rechtsform zu Deinem Gründungsvorhaben passt? Unser Team berät und begleitet Dich gerne auf dem Weg ins Unternehmertum. Buche Dir jetzt das passende Rechtsberatungspaket!

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Wie gründet man eine Kapitalgesellschaft?

Gründest Du eine Kapitalgesellschaft, ist es immer notwendig eine Kapitaleinlage zu erbringen: Eine UG haftungsbeschränkt kannst Du bereits mit einer Mindestkapitaleinlage von einem Euro gründen. Bei der GmbH hast Du eine Mindeststammkapitaleinlage von 12.500 bei Gründungsbeginn, später musst Du auf insgesamt 25.000 Euro kommen. Die Kapitaleinlage für eine AG oder KG auf Aktien liegt bei mindestens 50.000 Euro.
Außerdem musst Du einen Gesellschaftsvertrag, auch Satzung genannt, verfassen, welcher notariell beurkundet werden muss.

Du bist an mehr Details zum Thema Gründung interessiert? Dann informiere Dich jetzt mit der Checkliste für Gründer:innen.

Wie funktioniert die Haftung bei Kapitalgesellschaften?

Kapitalgesellschaften haben den Vorteil, eine sogenannte beschränkte Haftung zu haben. Das bedeutet, dass im Haftungsfall nicht die Gesellschafter:innen mit Ihrem Privatvermögen, sondern die Gesellschaft mit ihrem vollen Gesellschaftsvermögen haftet.

Du bist Dir noch unsicher, wie Du Deine Gesellschaft gründest und hast offene Fragen? Unser Team begleitet Dich gerne bei Deiner Gründung. Buche Dir jetzt das passende Rechts- und Steuerberatungspaket.

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Welche Vorteile und Nachteile hat eine Kapitalgesellschaft?

Einerseits kannst Du das Privatvermögen der Gesellschafter:innen durch die beschränkte Haftung schützen. Außerdem genießen Kapitalgesellschaften ein hohes Ansehen bei den Kunden. Andererseits solltest Du im Hinterkopf behalten, dass die Gründung einer Kapitalgesellschaft mit Kosten und Aufwand verbunden sind. Deshalb ist es immer ratsam, sich professionelle Beratung einzuholen, um den besten Weg für Dich und Dein Unternehmen zu finden.

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FAQ

Ist eine GmbH eine Kapitalgesellschaft?

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Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) gehört zu den Kapitalgesellschaften. Sie kann durch die Ausgabe von Anteilen Kapital generieren. Außerdem profitiert diese Gesellschaftsform von einer Haftungsbeschränkung. Die Gesellschafter:innen haften nicht mit ihrem Privatvermögen.

Was ist der Unterschied zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften?

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Im wesentlichen liegt der Unterschied zwischen einer Personen- und Kapitalgesellschaft darin, dass bei der Personengesellschaft die Gesellschafter:innen im Vordergrund stehen und sie keine Haftungsbeschränkung hat, wohingegen bei der Kapitalgesellschaft  die Stammeinlage im Vordergrund steht und eine Haftungsbeschränkung besteht.

Was ist eine Kapitalgesellschaft?

Checkmark

Kapitalgesellschaft ist ein Oberbegriff von einer Vielzahl von Rechtsformen. Hierunter fallen beispielsweise: Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH), die Unternehmergesellschaft haftungsbeschränkt (UG haftungsbeschränkt) und die Aktiengesellschaft (AG). Alle Kapitalgesellschaften profitieren von einer Haftungsbeschränkung.